Viel Vergnügen ! ...

 

 

 Öffnungszeiten, Aktuelles, ... weiter unten auf dieser Seite

 Gestatten:    Rebecca     :-)

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...heute bei mir zu Gast: 
Ein kleines, entzückendes Zwischenprojekt...
..aber nur ganz kurz, denn es wird heute noch seinen Besitzer wechseln...ein Geburtstagsgeschenk...
🎁.... ich finde es so gelungen, dass ich da demnächst eine Serie draus machen werde... 😊

 

.....lasst Euch inspirieren und seid Eure eigene blühende Blume, die sich sacht aus ihrem Rahmen loslöst, sich entfaltet und ihren Geist, ihre Seele, ihr Herz, ihre persönliche Melodie und all ihre Schönheit in die weite Welt hinaus trägt....
🎶✨🌹✨

 

 


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Es ist eröffnet, zumindest mein Fenster…
Nach der Gründung des gemütlichen Gewerbes kommt nun die mehr oder weniger, 
eher weniger, sehr viel weniger, Räumlichkeit hinzu. 
Eben sehr schnuckelig......
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DAS ATELIER IM FENSTER.
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Heimat von Rebeccas-ART.
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Die Öffnungszeiten:
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Montag - Freitag 
14 - 16 Uhr,
Samstags 10 - 12 Uhr
Feiertags geschlossen 😉
Dann habt ihr die Möglichkeit, einmal persönlich und ganz aus der Nähe einen Blick in meine Arbeit, mein Atelier und auf meine Werke zu werfen, aber sachte, damit Nichts kaputt geht! 😜
Ne Scheibe gib's da zwar auch, aber sie lässt sich für Euch öffnen!
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Ich freue mich auf Euren Besuch. 😊
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~ Oder sendet/senden Sie einfach eine Nachricht an ~ 

  

Rebeccas-ART@t-online.de  

 

                     Sie können auch das Kontaktformular nutzen 

 

                                                              oder bei Facebook vorbeischauen...

 

 ...und jetzt auch ab und an bei YouTube ... und ganz ohne Werbung in den Videos...

   z.B. ~ Ein Logo entsteht ~

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Noch ein kleines Filmchen gefällig?! 
Gab es zur „Ersteröffnung“ ja schließlich auch 😁

 

 ~ Das Atelier im Fenster ~

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Neuste Kreativitätsergebnis(se) 

...und noch mehr gibt's in der Rubrik:  ...und was ich daraus mache...


~ Becher-Tasse "Woo-man"

 

~ "Männertasse"

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Anfang 2018 habe ich an einem Wettbewerb teilgenommen. Es ging um ein Taschen- Design für diesen Sommer…tja…meine Entwürfe haben nicht gewonnen …ich fand sie aber so gut, besonders den einen, dass ich mich entschlossen habe, einfach mein eigenes Ding zu machen und die Taschen selbst anzubieten….ich nahm also die Entwürfe, formte und gestaltete sie etwas um und voilà!:

Meine Taschen sind fertig. Neben all der Deko auch mal etwas Praktisches ;-).

Ab heute neu im Sortiment und vorerst in begrenzter Stückzahl, aber wenn sie gut ankommen, gibt’s natürlich Nachschub.

Wer also ein Exemplar meiner Stofftaschen ergattern möchte, nehme am Ende der  Seite  ...kommt auch zu Euch ~  

das Bestellformular, das ihr als Wunschzettel benutzen könnt.

       Wenn ihr die guten Stücke vorher im Original treffen möchtet, ffindet ihr weiter oben die aktuellen Öffnungszeiten und die Adresse.

Bin wirklich total nervös und hoffe, Euch gefallen sie genauso gut wie mir.

Schon einmal vorab:

Die angegebene Waschtemperatur von 40°C solltet ihr unbedingt einhalten, denn (Ich wäre nicht Rebecca, wenn ich es nicht vorher für Euch getestet hätte):

Zumindest der Druck auf der großen Tasche hat die 60°C nicht besonders gut überstanden…ist ganz blass geworden…bei den kleinen ist es zwar wie vorher, allerdings kann ich darauf natürlich keine Garantie geben.

   

Also: am Besten bei 40°C oder weniger und von links waschen, damit der Abrieb nach ein paar Wäschen nicht zu groß wird ;-)


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...dazu passende Tassen....

 

 

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  Zum Dinner serviere ich heute Abend eine Rosé  ;-)…

Als Last-Minute-Aufmerksamkeit zum Valentinstag oder für Diejenigen unter euch, die wie ich all die anderen Tage genauso wichtig finden, als kleine Überraschung zwischendurch, als Dankeschöööön, als Geburtstags- oder Hochhzeitsgeschenk oder, oder, oder….

Daher habe ich auch noch keinen Schriftzug angebracht…

Den dürft ihr euch aussuchen…. ob in Schreib- oder Druckschrift.

Als Farben stehen Weiß, Silber, Metallic-rosa, Rot oder Metallic-grün zur Auswahl, natürlich auch in Kombi.

Ein paar Beispiele habe ich euch einmal zu Papier (!) gebracht.

Auf der Schieferplatte sieht es entsprechend anders aus.

Habt ihr es lieber, dass der Empfänger es selbst bestimmt, was er hineindeutet, oder wollt ihr etwas Anderes drauf platzieren, ein Täfelchen Schokolade oder den Stiftehalter auf eurem Schreibtisch, dann bekommt ihr es eben wie auf dem Einzelbild dargestellt. 

Gebt es einfach im Kontaktformular mit an, was ihr euch vorstellt und ich sende euch einen Entwurf zu. Oder ihr schaut zu meinen Öffnungszeiten einfach vorbei.

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...ein wenig Farbe.. 🎨. schon vor einiger Zeit begonnen, aber jetzt erst die verschollenen drei Stifte wiedergefunden....irgendeiner reißt immer aus...meine Radierer können das auch ganz gut... :-p

Der Name ist kurzerhand aus der jetzigen persönlichen Situation heraus entstanden...

Wen, was oder wieso ihr es seht, es kommt auf den Blickwinkel an...meine Kleinste sieht z.B. ein Sternschnuppenflugzeug  und das ohne, dass ich sie danach gefragt habe... :-)

Wer von Euch wissen will, was ich mir bei der Entstehung gedacht habe und vor Allem bei der Vollendung daraus geworden ist, darf natürlich ganz neugierig danach fragen ;-)

Und ob es Euch einfach so, im Rahmen oder/und auf einer Staffelei besser gefällt, liegt natürlich auch beim Betrachter...Auf einem Spiegel finde ich es auch sehr interessant. 



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Weihnachtsgeschenk für meinen Vater



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Geschichten zu einigen Werken...




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Wer erinnert sich noch an meinen kleinen Freund den Pilz, der in der Küche in einem kleinen Körbchen gefangen war und dort auf die liebenswerte Teetasse traf? ( S.u.)

Nun das Abenteuer geht ja noch ein bisschen weiter. Die beiden Freunde wollten ihn ja wieder nach Hause bekommen..

Am nächsten Morgen, sie hatten trotz der Aufregung des Vortages recht gut in ihrem Serviettenständerversteck geschlafen, meinte die Tasse zu ihrem gepunkteten Gefährten:
„Nun müssen wir Dich irgendwie wieder in den Wald bekommen…“
„Aber den langen Weg werde ich nicht zu Fuß schaffen…“, „Sieh mal, dort drüben, das silberne Körbchen mit dem Salz- und Pfefferstreuer, das wäre doch perfekt, oder?! Die beiden haben sich oft beschwert: sie wollten schon immer mal Jemanden Eine pfeffern oder die Suppe versalzen, konnten sich aber nie richtig bewegen.. Komm, kleiner Mann!“
…vorsichtig, damit wirklich Niemand sie entdeckte, gingen sie hinüber und besprachen mit den beiden Streuern, wie sie mit Hilfe des weißen Bandes das Körbchen umwerfen und die beiden befreien wollten…Es klappte ganz wunderbar und die beiden Behälter verschütteten vor Schreck auch nur eine kleine Prise und eine Messespitze, so dass der kleine Pilz nur einmal kräftig „Haaaaitschüüü“ machen musste, bevor sie ihren Plan fortsetzen konnten.
„Wir packen das Moos in den Korb und du hast einen wunderbaren Wagen…wir seilen uns mit dem Band ab.“
„…und die Beeren nehmen wir auch mit.. Meine Freunde werden sich darüber freuen und die Libelle frisst, wenn es nach mir geht viel zu viel unserer Bekannten und sollte sich mal etwas Gesünderes gönnen… „
Gesagt, getan. Sie band das Band an ihren Henkel und das andere Ende befestigte sie an dem Körbchen, ließ ihn zusammen mit dem Pilz sachte hinunter und sprang dann mutig hinterher:“ Hihi, …das macht Spaß! Das hab ich schon manchmal gemacht. So ein dicker Linoliumboden hat schon was Gutes! Aber das erste mal hab ich mich so erschrocken, Schau, ich glaub, da bekomm ich bald einen Sprung.“    
Plaudernd und guter Dinge zog die Tasse das Körbchen hinter sich her, an dem Mäuseloch entlang, ganz leise an Luzi, der Katze vorbei und hinaus in den Garten..
Es lief quasi Alles wie am Schnürchen…😉
Am Ende der Terrasse sagte die Tasse: „So, tut mir leid, ab hier musst Du ohne mich weiter. Ich kenne mich im Wald nicht aus, aber siehst Du, es ist nicht mehr weit…da vorne sind schon die ersten Bäume zu erkennen.“
Bevor der kleine Fliegenpilz seine Enttäuschung äußern konnte, fügte sie hinzu:“ Aber ich habe einen Bekannten, der des Nachts immer durch den Garten streift und ihn kennt wie seine Westentasche und der Waldrand ist ihm auch sehr gut bekannt.“ Sie schepperte kurz aber heftig auf ihre Untertasse, dass man Angst haben musste, sie würde gleich zerspringen, was sie natürlich nicht tat…so ein todesmutiger Sprung vom Tisch ist da ja das wesentlich Gefährlichere. “Oh wie schade!“ sagte unser kleiner Pilz mit Bedauern in seiner niedlichen Stimme. „Ach ja, das ist es, aber ich besuch dich bestimmt einmal, oder du schaust bei uns vorbei…dann gibt es bestimmt Kekse “, sie zwinkerte „Kekse?“
Noch bevor sie Tasse antworten konnte, hörten sie ein Rascheln und ein unheimlich klingendes lautes Schnüffeln, wie von einem riesigen Jagdhund. Der Pilz zuckte zusammen, entspannte sich aber schnell wieder, als eine kleine freche Nasenspitze zwischen den Gräsern erschien, gefolgt von schwarz leuchtenden Augen, süßen Öhrchen und einem wackelnden Körper, der über und über mit Stacheln besetzt war: Ein Igel! Puh…den kannte unser Pilz bereits.
„Hallo meine Werteste, gibt es heute Kekse?“ Die Teetasse grinste über beide Wangen;“ Nein mein Guter, leider nicht. Ich habe eine Bitte. Könntest Du diesen kleinen Zwerg in den Wald ziehen, er schafft es nicht alleine und er vermisst seine Freunde so sehr.“
„Oh, Du Ärmster. Na komm Kleiner, ich bin zwar noch sehr müde, aber einer sehr guten Freundin kann man ja schlecht einen Gefallen abschlagen.“ „Danke!“, entfuhr es Tasse und Pilz im selben Moment und kurz darauf ging die Reise nach einer herzlichen Verabschiedung ohne die Tasse weiter.
Trotz seiner Müdigkeit stand der Igel der Tasse was die Redseeligkeit anging in keinster Weise nach. Es wurde eine kurzweilige, etwas holprige Partie durch hohes Gras, in dem die letzten Grashüpfer musizierten, an Lavendel-Rosen-Beeten vorbei, in denen sich die Schnecken gütlich taten bis hin zum kleinen Loch im Gartenzaun, auf dem ein Rotschwänzchen sein Liedchen pfiff. In dem Körbchen hatten sich sogar ein paar Ahornblätter verfangen, durch die der Igel eine Abkürzung nehmen wollte, eigentlich nur, um sich zu vergewissern, ob sie für sein Winterquartier geeignet wären.
„Wo geht es nun entlang, kleiner Mann?“, fragte er am Waldrand angekommen.
„Ich weiß nicht genau, aber weit ist es nicht, ich kann es fühlen. Wir müssen zu einer Lichtung. Kennst Du sie?“
„Lass mich mal kurz nachgrübeln. Ist schon eine geraume Weile her, dass ich hier war. Weißt Du der Garten ist ein echtes Paradies, da möchte man gar nicht mehr hinaus und…ach ja…die Lichtung. hm…“, er schaute links, drehte sich nach rechts, wanderte ein paar Schritte geradeaus, schnüffelte laut und blickte nach oben.
„Hm…“ Er schnüffelte, drehte sich im Kreis, sagte: „Ah!“, trippelte nach links, schnappte sich einen kleinen Käfer, der knackend in seinem Maul verschwand und sagte dann: „Ja, jetzt weiß ich es wieder. Folge mir.“ Er stockte: „Ach wie dumm von mir.“, wickelte das Band wieder zwischen seine Stacheln und marschierte mit dem Körbchen im Schlepptau wieder los. Wäre der Pilz es nicht von seiner Libellenfreundin gewöhnt, hätte er sich sicher voller entsetzen von dieser eben erlebten Szene abgewandt. So begnügte er sich mit einem kurzen Schütteln: “Brrr…“ und hatte Mühe, sich bei dem ruckartigen Start auf dem Stängel zu halten.
Nach ein paar Metern, wiederholte es sich, nun allerdings, weil sie eine Eichel touchierten, die „Plock“ gegen den Hut des Pilzes sprang: “Autsch…Oh…Die nehm ich mit! Für meine Freundin, das Eichhornkätzchen.“
„Daaa…da ist sie…meine Lichtung!“
„Seht mal, wer da kommt! Ist das nicht…, aber so rot und mit,… hihi...kleinen weißen Pünktchen… und ist er nicht ein Stückchen größer als gestern?!“
„Juuchuu!“
„Wo hast Du bloß gesteckt, wir haben Dich überall gesucht.“
Nicht nur das Eichhörnchen und die Libelle hatten sich Sorgen gemacht, sondern auch noch viele andere Tiere und Pflanzen.
Alle stürmten auf die beiden Ankömmlinge ein und es wurde ein Abend voller Erzählungen, Schlemmereien und neuer Freundschaften, denn der Igel hatte sich kurzerhand entschlossen, neben der Lichtung zu nächtigen und einmal ein herrlich weiches Mooslager zu genießen.

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…meine Tochter sah heute aus wie ein kleiner Fliegenpilz…roter Pulli mit kleinen weißen Punkten und eine beigefarbene Hose dazu …so niedlich…da ich euch ja nun hier nicht nur Deko und Malerei versprochen habe, sondern auch Geschichten, sollte ich wohl langsam einmal damit anfangen… normalerweise schreibe ich viel über unsere kleine Chilly- Schote, weil sie immer so herrliche Dinge von sich gibt, dass man aus dem Schmunzeln kaum noch herauskommt…also geht es heute im weitesten Sinne um unseren kleinen Sonnenstrahl, um einen kleinen Fliegenpilz genaugenommen, passend zu diesem süßen Zeitgenossen hier…ich hoffe die Geschichte gefällt und inspiriert zum Nachahmen oder versüßt einfach ein wenig Eurer Langeweile.

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Wie konnte das nur passieren und warum gerade ihm?!…
Der kleine Pilz war immer noch ganz verschreckt und zitterte am ganzen Leib…er hatte doch gerade noch friedlich hinter seiner kleinen Lichtung mit der schillernden Libelle über die neusten Luftgeschichten geplaudert, um sie dann später dem Eichhornkätzchen zu berichten…wie würde er seine große freche Freundin vermissen…wie würde er beide vermissen…und jetzt lag er hier, zwischen ein paar Pfifferlingen in einem Körbchen und vermisste seine Erde mit dem weichen Moos zu seinen Füßen.
Was hatten sich die Menschen nur dabei gedacht, ihn zu entführen…eine Ungehobeltheit sondergleichen…sein Hut bekam eine leichte rötliche Färbung, ging über in ein kräftigeres Rot bis er schließlich tiefdunkelrot war.
Aus seiner Wut wurde Traurigkeit und dann stille Verzweiflung und er begann vor lauter Kummer leise an zu weinen. Kleine Tränchen kullerten ihm über seinen Stiel und hinterließen kleine graue Verfärbungen.
Auf einmal hörte er eine freundliche Stimme neben dem Körbchen: „Na, na, wer wird denn da weinen…“
Der kleine Pilze horchte.
„Warum weinst du denn?“
„Ich vermisse mein Zuhause…“
„Das kann ich gut verstehen.“
„Was soll ich nur machen ohne meine Freunde und mein weiches Moos?!“
„Hm“, sagte die Stimme und dann begann es jenseits des Korbes an zu klickern und klackern.
Der kleine Pilz versuchte durch die Löcher des Körbchens zu blicken, konnte aber nur etwas rundes Weißes erkennen, dass sich vom Korb entfernte.
Nach ein paar wenigen Augenblicken wurde das Klappern wieder lauter und die Stimme war auch wieder zu hören: “Ich habe Was gefunden, was Dich vielleicht etwas aufmuntern kann. Versuch doch einmal aus dem Korb zu klettern. Hier, ich werfe Dir ein Band hinüber!“
„Danke, ich sehe  es.“
Er griff nach dem zarten weißen Band und kletterte mühsam, aber Stückchen für Stückchen in die Höhe.“
Oben angekommen, konnte er endlich sehen, wem die Stimme gehörte: Unter ihm auf dem Tisch stand eine weiße bauchige Teetasse und lächelte aufmunternd zu ihm empor.
Ein tröstender Anblick für unseren kleinen Freund.
Er machte sich daran, an dem Band hinab zu rutschen und plums…landete er rittlings in der Tasse.
“Hoppla..“ sagte diese lachend und schüttelte sich. Sie legte sich auf die Seite und zeigte auf einen kleinen Berg aus Moos, der neben ihnen lag: „Schau, das habe ich Dir dort hinten aus dem Gesteck besorgt. So kannst Du heute die Nacht wenigstens weich gelagert verbringen.“
„Oh, Danke! Das ist lieb von Dir.“
„Komm schnell, wir verstecken uns hinter dem Serviettenhalter, damit die Menschen uns nicht sehen.“
Gesagt getan. Sie versteckten sich und stapelten das Moos auf die Untertasse.
Als sie fertig waren, fragte der kleine im Übrigen noch immer rotkäppige Pilz, er wurde die Farbe einfach nicht wieder los, scheu: “Darf ich mich vielleicht an Dich kuscheln? Ich fühl mich etwas unwohl und einsam.“
„Aber natürlich. Schau mal, ich habe noch ein paar Kronsbeeren zwischen dem Moos gefunden, damit fühlst Du Dich vielleicht noch ein bisschen heimischer.“
Der Pilz war ganz gerührt von der herzlichen Freundlichkeit der Tasse.
„Ich möchte Dir gerne auch etwas Gutes tun, aber ich weiß nicht wie.“
Die Tasse lächelte ihn liebevoll an und sagte: “Danke.“, dachte kurz nach und meinte dann:
“Ich wäre auch gerne so schön rot wie Du…Es ist langweilig nur weiß zu sein.“
„Hm…“
Der Pilze lächelte zurück. „Ich gebe Dir einfach etwas davon ab!“, erwiderte er und begann der Tasse ringsherum ein paar rote Flecken aus seinem Hut aufzukleben.
Als er fertig war, war die Tasse begeistert von ihrem neuen Kleid und dort, wo der Pilz die Flecken bei sich herausgenommen hatte, war er nun wieder weiß.
So wurde aus dem wütenden Rot ein freudiges und beide waren sehr zufrieden mit dem Ergebnis und schliefen friedlich ein:
“Und morgen überlegen wir, wie Du wieder nach Hause kommst.“


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 Der Buddha des Drachen

  ... fast vergessen zu erwähnen: 💞 Dieser Garten ist etwas ganz Besonderes für mich und nicht zu verkaufen... 🎍aber ich werde Euch weitere Zen-und japanische Gärten zusammenstellen (eine Leidenschaft von mir), die dann vielleicht Euer Herz treffen und zum Schmelzen bringen...spätestens im nächsten Jahr, wenn der Frühling wieder Lust drauf macht...😉


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Übergang

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Hier ist er, der versprochene Garten: „Übergang“
Heute gibt es mal keine Geschichte dazu, sondern einen kleinen Ausflug in die japanische Gartenkultur und ihre Bedeutung.
Ich hoffe, es schleichen sich keine Fehler ein.
Ich habe mir die Dinge im Internet und in meinem „Japanische Gärten“ Buch angelesen.
Falls doch, bin ich über eine Korrektur dankbar.

In der japanischen Gartenlandschaft gibt es verschiedene Typen von Gärten, die Interpretationen bleiben meist dem Betrachter überlassen und je nachdem, aus welchem Blickwinkel man die Gärten betrachtet oder aber auch in welcher Stimmung man sich befindet, kann man immer neue Dinge entdecken. Sie werden eher der Welt der Illusion als der Realität zugeschrieben.
Eine sehr bekannte Form ist der Zen-Garten, der normalerweise nur aus Moosflächen, Steinelementen und Sandbecken besteht, die kunstvoll geharkt die Symbolik von Wasser übernehmen sollen, wie es auch für das Moos der Fall sein kann..
Auch Bachläufe werden in diesem Kare-san-sui (Trockengarten, Trocken-Berg-Wasser) nur aus Steinen und Kies dargestellt und es gibt da einige sehr beeindruckende Anlagen, bei denen man zweimal hinsehen muss, um sicher zu gehen, dass dort wirklich kein Wasser fließt. 💟
Außer des Mooses sind in derlei Gärten auch üblicherweise keine Pflanzen zu finden.
Bei den Steinen und allen anderen Elementen gibt es viele Regeln und Verbote, die zu beachten sind.
Steine sollen z. B genauso platziert werden, wie man sie in der Natur vorgefunden hat, also liegende nicht stehend verwenden, um den natürlichen Charakter, ihr „Wesen“ nicht zu zerstören.
Auch Steine aus Steinbrüchen sind nicht geeignet, da sie nicht natürlich „gewachsen“ sind.
Steine symbolisieren oft nahe gelegene Berge oder Gebirge und Hügel, Inseln, Teiche oder Tiere, wie Schildkröte (Stabilität) und Kranich (Seelenwanderung) und sind meist in dreier, fünfer oder siebener Gruppen zu finden.

Wie ihr sehen könnt, habe ich mich nicht an die Regeln gehalten und mich nur auf den visuellen Effekt konzentriert und gleichzeitig ein paar Bedeutungselemente mit eingeflochten.

Die Steine sollen eine Insel des Weltlichen symbolisieren neben der ein Weg über die Brücke, die in japanischen Gärten, wenn bogenförmig und nicht von Menschen begehbar, den Geistern vorbehalten ist, zur Insel des Vergänglichen führt.
Daher habe ich dem Baum auch eine Herbstfärbung gegeben, die zu dieser Zeit in Japan tausende von Besuchern in die Gärten lockt.
Da der Baum auch den Himmel symbolisiert, fand ich es doppelt passend.
Den Stein davor könnte man als letzte weltliche Stufe sehen, ich habe ihn aber nur als auflockerndes Element mit hineingenommen.
Die Blätter dürfen als Spuren verstanden werden und  von oben betrachtet, kann man mit etwas Phantasie die Andeutung des Yin ☯️ Yang erkennen, die im Entstehungsprozess eher zufällig mit hinzugekommen sind, weil ich den Verlauf für mich so am stimmigsten, harmonischsten empfunden habe.
Yin und Yang kommen ursprünglich aus dem chinesischen Daoismus, der aber auch nach Japan gelangte und stehen allgemein gesehen für Gegensätzliches, das dennoch untrennbar miteinander verbunden ist.

Wer mit dieser Interpretation nichts anfangen kann, für den wird es vielleicht nur ein einfach schön anzusehender Garten sein, durch den ein leichter Wind weht..

 

 

 

 

 

 

 


GArtengestaltungen


 

 

 

 

 

 Dekoideen